Apfelfest lockt wieder an die Klosterscheunen

Beim Apfelfest am Ökumenischen Hospiz Kloster Bruche am 20. September wird den Besuchern rund um die Klosterscheune wieder Musik und allerhand Köstliches geboten.
Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch die Brucher Valentinsmusiker. Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Neben Kaltgetränken sowie Kaffee und Waffeln gibt es natürlich wieder leckeren (Apfel)-Kuchen. Gegen eine kleine Spende kann zudem frisch gepresster Apfelsaft erworben werden. Darüber hinaus besteht für die Festbesucher die Möglichkeit, sich vor Ort über den geplanten Hospiz-Neubau zu informieren.
Zur Vorbereitung auf das Apfelfest werden die Äpfel in Kürze geerntet – diesmal unter tatkräftiger Unterstützung von Mitarbeitern einer Bankfiliale im Rahmen eines „Social Days“. Der Großteil der Ernte wird danach in einer mobilen Saftpresse zu Apfelsaft verarbeitet. „Nachdem wir im Vorjahr kaum wussten, wie wir die unzähligen Äpfel abernten sollten, sieht es in diesem Jahr an den Bäumen doch deutlich überschaubarer aus“, sagt Mareike Beichler vom Sozialdienst des Hospizes. Einem erneut schönen Apfelfest stehe aber freilich nichts entgegen. „Wir freuen uns wieder auf viele Besucher.“
Das Ökumenische Hospiz Kloster Bruche wird seit dreieinhalb Jahren unter dem Dach der Diakonie in Südwestfalen betrieben. Die Einrichtung verfolgt ein segensreiches Ziel: Menschen auf ihrem letzten Lebensweg liebe- und würdevoll zu begleiten. Hierfür stehen derzeit acht Plätze zur Verfügung, zwei weitere sollen im Zuge des geplanten Neubaus perspektivisch hinzukommen. Um die Gäste kümmern sich rund 20 speziell ausgebildete Pflegefachkräfte, das Hauswirtschaftsteam sowie Ehrenamtliche.

